Ganzheitliches Risikomanagement

VPMA Virtuelle Projektmanagement Akademie

Risikomatrix: Risikomanagement Komponente: ID: RM_02_250_100
Meilensteine der Investition

Meilensteine der Phase der Risikodeckung

Typische Meilensteine der Gestaltungsphase sind z.B.:

  1. Die Teilrisiken sind beauftragt.
  2. Die Zeitpläne sind detailliert aufeinander abgestimmt.
  3. Die Anlieferungen werden in Empfang genommen und geprüft, bevor sie weiter verwendet bzw. in das Risikomanagement eingebracht werden (können und dürfen).
  4. Die einzelnen Teile bzw. Beiträge werden sachkundig, fachgerecht vor Ort miteinander verbunden.
  5. Die Hilfsmittel, Vorrichtungen, Maschinen und Werkzeuge stehen am richtigen Platz rechtzeitig zur Verfügung.
  6. Die "Baustelle" ist für die Beteiligten und Leistenden frei zugänglich.
  7. Die "Baustelle" ist für Unbefugte unzugänglich bzw. gegen Unbefugte gesichert.
  8. Die handelnden Personen sind handlungsfähig und vor unerwünschten Einwirkungen, Einflussnahmen, Weisungen und widrigen Umständen geschützt und gesichert.
  9. Die Kommunikation und wechselseitige Information erfolgt unmittelbar.
  10. Konflikte, offene Fragen und Störungen werden vor Ort unmittelbar mit den Beteiligten gelöst.
  11. das Risikomanagement verläuft reibungslos (zumindest störungsarm).
  12. Wer seinen Beitrag zum Risikomanagement erbracht hat, nimmt "seine" restlichen Materialien, Werkzeuge, Einrichtungen und Vorrichtungen wieder mit und entsorgt "die Baustelle".
  13. Wer fertig ist mit seiner Arbeit im und für das Risikomanagement, verlässt das Risikomanagement unverzüglich.

Leitfragen:

  1. Wer stellt - frühzeitig - fest, was zu planen versäumt wurde?
  2. Wer stellt rechtzeitig fest, was fehlt?
  3. Wer beschafft das Fehlende?
  4. Wer prüft, ob die einzubringenden und eingebrachten Beiträge, Produkte und Leistungen die gestellten Anforderungen erfüllen?
  5. Wie erfolgen die unmittelbaren Abstimmungen der vor Ort zusammenwirkenden Personen?
  6. Wie erfolgen die unmittelbaren Entscheidungen vor Ort?
  7. Wer erteilt den unmittelbar vor Ort zusammenwirkenden Personen die notwendigen und verbindlichen Weisungen und übernimmt hierfür die Verantwortung?
  8. Wie werden Fehler, Schlampereien und Fehlleistungen erkannt und sofort so ausgemerzt, dass sie den Erfolg des Risikomanagements nicht gefährden können?
  9. Was geschieht, wenn unvorhergesehene Störungen oder Unfälle geschehen?
  10. Wer entscheidet notfalls über einen Stopp, eine Pause oder einen Abbruch des Risikomanagements?

 

Was will ich jetzt tun? Was mache ich jetzt mit den Informationen in meinem Risikomanagement?
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